
Es gibt Festivals. Und es gibt Wacken.
Drei Tage zwischen Gitarrenwänden, Bierbechern, völlig fremden Menschen, die nach fünf Minuten deine besten Kumpels sind – und der Erkenntnis, dass saubere Schuhe sowieso vollkommen überbewertet werden.
Wir waren mittendrin. Vor den Bühnen, auf dem Gelände und natürlich dort, wo die wirklich wichtigen Geschichten entstehen: irgendwo zwischen dem letzten Song und dem nächsten Bier.
Was hängen bleibt? Laute Nächte, verdammt gute Shows und wieder einmal die Erkenntnis, warum wir diesen ganzen Wahnsinn seit Jahren lieben.
Willkommen im NÄHKÄSTCHEN. Wir waren da. Jetzt wird ausgepackt.
